Erkältungskrankheiten vorbeugen und effektiv behandeln

Erkältung, Schnupfen

Erkältungen sind lästig, aber nicht unvermeidbar. Mit einer gezielten Prävention können Sie Ihre Abwehrkräfte stärken und das Risiko von Erkältungskrankheiten minimieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie sich effektiv vor Erkältungen schützen können. Außerdem bekommen Sie Tipps, wie Sie eine Erkältung schnell und effizient behandeln können.

Erkältungskrankheiten Prävention

Gesunde Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für ein starkes Immunsystem. Essen Sie vitaminreiche Lebensmittel, wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. Achten Sie auch auf eine ausreichende Eiweißmenge und konsumieren Sie gesunde Fette. Reduzieren Sie dagegen den Konsum von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Junk Food bzw. Fast Food, da diese das Immunsystem schwächen können.

  • Vitamin C-reiche Lebensmittel, wie Orangen und Paprika helfen, das Immunsystem zu stärken.
  • Antioxidantien, wie Vitamin E und Beta-Carotin, die in Nüssen, Samen und verschiedenen Gemüsesorten vorkommen, helfen dabei, Zellschäden zu verhindern und das Immunsystem zu unterstützen.
  • Sorgen Sie für ausreichende Proteinzufuhr, da Proteine für die Bildung von Antikörpern und anderen Abwehrmechanismen des Körpers unerlässlich sind. Mageres Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Nüsse sind gute Proteinquellen.
  • Fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren, die in fettem Fisch (z.B. Lachs), Leinsamen und Walnüssen vorkommen, haben entzündungshemmende Eigenschaften und können die Immunfunktion verbessern.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser, um Ihren Körper hydratisiert zu halten. Flüssigkeitsmangel kann die Schleimhäute austrocknen und die Abwehr gegen Krankheitserreger beeinträchtigen.

Gesunde Ernährung als Erkältungsprävention

Vitaminpräparate und Prä-und Probiotika

Vitaminmangel / Hypovitaminose kann die Abwehrkräfte schwächen. Ergänzen Sie Ihre Ernährung gegebenenfalls mit Vitaminpräparaten, um sicherzustellen, dass Sie alle notwendigen Nährstoffe erhalten. Diese sollten Sie aber nicht ohne Bedacht in großen Mengen einnehmen, da es sonst zu einer Hypervitaminose kommen kann. Um sicherzustellen, ob tatsächlich ein Vitaminmangel vorliegt, sollten Sie einen Hausarzt konsultieren, um die entsprechenden Tests durchzuführen. Die Termine dafür erhalten Sie ganz bequem online via arzt-direkt.

Probiotika enthalten die Bakterienkulturen, die für unseren Darm nützlich sind. Joghurt und fermentierte Lebensmittel (z.B. Sauerkraut) enthalten natürliche Probiotika, welche die Darmgesundheit verbessern können, was wiederum das Immunsystem unterstützt.

Präbiotika sind Stoffe, von denen sich die Mikroorganismen im Darm ernähren. Präbiotika, die in Lebensmitteln wie Knoblauch, Zwiebeln und Bananen enthalten sind, fördern das Wachstum gesunder Darmbakterien.

Wenn Sie das Gefühl haben, aufgrund von Unverträglichkeiten, o.ä. nicht genügend pro-und präbiotische Lebensmittel zu sich zu nehmen, können diese auch als Präparate zu Ihrer Ernährung hinzugefügt werden. Konsultieren Sie dafür am besten einen Online-Arzt, z.B. einen Allgemeinmediziner oder einen Gastroenterologen.

Natürliche Mittel, um Erkältungen vorzubeugen

Neben Vitaminen gibt es zahlreiche natürliche Mittel, die Ihr Immunsystem unterstützen können. Hier sind einige Beispiele für natürliche Immun-Booster.

  • Echinacea: Echinacea ist eine Pflanze, die häufig zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt wird. Es gibt Hinweise darauf, dass sie die Häufigkeit und Schwere von Erkältungen reduzieren kann.
  • Ingwer: Ingwer hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann dazu beitragen, Erkältungen abzuwehren. Sie können Ingwertee trinken oder Ingwer in Ihre Ernährung integrieren.
  • Knoblauch: Knoblauch hat antimikrobielle Eigenschaften und kann dazu beitragen, Infektionen zu verhindern. Fügen Sie Knoblauch zu Ihren Mahlzeiten hinzu, um von seinen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.
  • Kurkuma, oder genauer gesagt, das in Kurkuma enthaltene Curcumin, wird oft für seine entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften gelobt. Es gibt einige Hinweise darauf, dass Curcumin dazu beitragen kann, das eigene Immunsystem zu unterstützen.
  • Kräutertees, wie Kamillentee oder Salbeitee, sowie Inhalationen mit ätherischen Ölen können bei der Vorbeugung von Erkältungen helfen.
  • Das sogenannte "Nasenduschen" oder "Nasenspülung" mit einer isotonischen Salzlösung kann eine unterstützende Maßnahme zur Erkältungsprävention und zur Linderung von Erkältungssymptomen sein. Die Idee hinter der Nasenspülung ist, Schleim, Staub, Allergene und Viren aus den Nasengängen zu spülen, was zur Vorbeugung von Erkältungen beitragen kann.

Bewegung und Sport als Prävention von respiratorischen Krankheiten

Regelmäßige körperliche Aktivität fördert die Durchblutung und stärkt das Immunsystem. Auch leichte Übungen können dazu beitragen, Erkältungen vorzubeugen bzw. die Dauer und die Schwere einer Erkältung zu reduzieren.

Außerdem kann körperliche Aktivität den Stress mindern, der das Immunsystem schwächt. Ein ausgeglichener Stresspegel unterstützt die allgemeine Gesundheit und die Abwehrkräfte.

Auch Atemübungen können zur Prävention oder sogar Behandlung der Erkältungserkrankungen eingesetzt werden, indem sie den Stresspegel senken und die Atemmuskulatur kräftigen und dehnen. Sauna-Besuche und Wechselduschen können ebenfalls das Immunsystem stärken. Beides ist jedoch nur als Erkältungsprävention geeignet und nicht bei einer bereits begonnenen Erkältung.

Besonders empfehlenswert sind leichte Übungen und Spaziergänge draußen. Verbringen Sie Zeit im Freien, um frische Luft und Tageslicht zu genießen. Beides trägt zur Steigerung des Wohlbefindens und der Abwehrkräfte bei.

Vermeiden Sie jedoch eine Unterkühlung, wenn Sie draußen sind. Wenn der Körper zu lange niedrigen Temperaturen ausgesetzt ist, kann dies das Immunsystem beeinträchtigen und die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen. Daher ist es wichtig, sich warm anzuziehen und vor Kälte zu schützen, um Unterkühlung zu verhindern und die Wahrscheinlichkeit von Erkältungen zu verringern.

Ausreichend Schlaf und Reduktion von Stress

Ausreichend Schlaf ist von entscheidender Bedeutung für ein gesundes Immunsystem. Während des Schlafs durchläuft der Körper verschiedene Stadien der Erholung und Regeneration, die eine wichtige Rolle bei der Stärkung der Abwehrkräfte spielen.

Schlaf spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der T-Zell-Funktion. T-Zellen sind eine Art von Immunzellen, die bei der Identifizierung und Bekämpfung von Krankheitserregern eine entscheidende Rolle spielen.

Während des Schlafs produziert der Körper verschiedene Proteine, darunter Zytokine, die das Immunsystem regulieren und bei der Bekämpfung von Infektionen helfen. Ein ausreichender Schlaf unterstützt diese Prozesse.

Um das Immunsystem optimal zu unterstützen, ist es empfehlenswert, genügend Schlaf zu bekommen. Die empfohlene Schlafdauer variiert je nach Alter und individuellen Bedürfnissen, liegt jedoch in der Regel zwischen 7 und 9 Stunden pro Nacht für Erwachsene.

Schlafhygienepraktiken, wie das Einhalten eines festen Schlafplans, das Schaffen einer angenehmen Schlafumgebung und die Vermeidung von stimulierenden Substanzen, wie Koffein vor dem Schlafengehen, können dazu beitragen, die Schlafqualität zu verbessern. Es ist wichtig, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus einzuhalten, da Schlafmangel und Schlafstörungen das Immunsystem beeinträchtigen können.

Chronischer Stress schwächt ebenfalls das Immunsystem, daher ist die Bewältigung von Stress sehr wichtig. Finden Sie eine persönliche Strategie, sei es Zeitmanagement, Entspannungstechniken oder regelmäßige körperliche Betätigung, um Ihr Stressniveau zu reduzieren. Hier finden Sie einige Tipps.

Erkältungen vorbeugen mit Impfungen und Medikamenten

Die jährliche Grippeimpfung schützt vor den häufigsten Grippeviren, die grippeähnliche Symptome verursachen können und oft mit Erkältungen verwechselt werden. Die Impfung kann z.B. bei einem Hausarzt durchgeführt werden.

Spezielle Nasensprays können helfen, die Nasenschleimhäute zu befeuchten, zu schützen und die Ausbreitung von Erkältungsviren zu reduzieren. Außerdem gibt es ähnliche Produkte für den Rachenraum. Konsultieren Sie jedoch vor der Anwendung einen Arzt oder einen Apotheker.

Hygienemaßnahmen als Erkältungsprävention

  • Vermeidung von Berührungen: Vermeiden Sie es, Ihr Gesicht, insbesondere die Augen, Nase und den Mund, mit ungewaschenen Händen zu berühren, da dies die Übertragung von Viren begünstigen kann.
  • Häufiges Händewaschen: Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Seife und Wasser, insbesondere nach Kontakt mit potenziell infektiösen Oberflächen oder Personen.
  • Reinigung und Desinfektion: Reinigen und desinfizieren Sie regelmäßig häufig berührte Oberflächen wie Türklinken, Lichtschalter, Telefone und Tastaturen.
  • Gute Atemhygiene: Verwenden Sie Einwegtaschentücher, wenn Sie sich die Nase putzen und entsorgen Sie sie sofort. Waschen Sie danach gründlich Ihre Hände.

Vermeidung von Menschenmengen und Kontakt mit Infizierten

Eine der effektivsten Maßnahmen zur Erkältungsprävention ist die Vermeidung von Menschenmengen (insbesondere in geschlossenen Räumen) bzw. die Vermeidung von Kontakt mit bereits infizierten Personen. Versuchen Sie, einen angemessenen Abstand (etwa 1 bis 2 Meter) zu Personen zu halten, die Anzeichen einer Grippe oder anderen Atemwegsinfektionen aufweisen.

Das Tragen einer Atemschutzmaske beim Kontakt zu infizierten Personen kann ebenfalls laut einigen Studien das Infektionsrisiko verringern, weil dadurch die Inhalation von virushaltigen Tröpfchen reduziert wird.

Die Vorbeugung von Erkältungskrankheiten erfordert Engagement und eine bewusste Lebensweise. Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen können Sie Ihr Immunsystem stärken und Ihr Risiko für lästige Erkältungen deutlich reduzieren.

Erkältungskrankheiten Behandlung

Wenn Sie Erkältungssymptome verspüren, ist es wichtig, schnell zu handeln. Besuchen Sie einen Arzt, um herauszufinden, um welche Erkrankung es sich genau handelt. Dies geht mit artz-direkt übrigens auch online. Außerdem bekommen Sie bei einem Online-Artz Ihre Krankschreibung oder E-Rezepte für die benötigten Medikamente direkt auf Ihr Handy.

Es gibt eine Vielzahl der akuten Atemwegsinfektionen, sie werden von unterschiedlichen Virenarten verursacht (RSV-Viren, Rhinoviren, Infuenza-Viren, usw.). Außerdem kursieren Coronaviren weiterhin in der Bevölkerung. Bei einer Virusinfektion entzünden sich die Schleimhäute und werden so viel anfälliger für eine bakterielle Infektion. Unbehandelt kann eine respiratorische Infektion ernsthafte Folgen mit sich bringen, daher ist es wichtig, rasch mit der Behandlung zu beginnen.

Online Konsultation Grippe oder Erkältung

Was tun bei einer Erkältung

Die Behandlung von Erkältungskrankheiten konzentriert sich in erster Linie darauf, die Symptome zu lindern, den Verlauf der Erkrankung zu verkürzen und die Genesung zu unterstützen. Hier sind einige bewährte Methoden:

  • Ausreichende Ruhe: Geben Sie Ihrem Körper genügend Zeit zum Ausruhen und Erholen. Schlaf ist entscheidend für die Genesung und stärkt das Immunsystem. Lassen Sie sich also im Falle einer Erkältungskrankheit krank schreiben. Tipp: Eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) kann auch online ausgestellt werden. Die Krankstellung kann bis zu sieben Tage lang (wenn Sie die Praxis schon persönlich kennen) oder bis zu drei Tage (bei Neupatienten) erfolgen. Lesen Sie hier mehr über die eAU.
  • Flüssigkeitszufuhr: Trinken Sie ausreichend Flüssigkeiten wie Wasser, Tee, Suppen und klare Brühen. Dies hilft, den Körper hydratisiert zu halten und dünnen Schleim zu fördern.
  • Schmerzlinderung und Fiebersenkung: Bei Bedarf können Sie schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente, wie Paracetamol oder Ibuprofen, gemäß den Anweisungen auf dem Etikett oder nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen. Übrigens, die (E-)Rezepte für die benötigten Medikamente bekommen Sie ganz einfach über die arzt-direkt App.
  • Lutschpastillen oder Hustenbonbons: Diese können Halsschmerzen lindern und den Hustenreiz mildern.
  • Nasenspray: Ein abschwellendes Nasenspray kann helfen, verstopfte Nasenwege zu öffnen und das Atmen zu erleichtern. Beachten Sie jedoch, dass abschwellende Nasensprays nur für kurze Zeit verwendet werden sollten, da sie bei längerem Gebrauch zu einer Verschlimmerung der Symptome führen können.
  • Dampfinhalation: Sie können warmen Dampf über eine Schüssel mit heißem Wasser inhalieren oder ein spezielles Dampfgerät verwenden, dies kann bei verstopfter Nase und Husten helfen.
  • Hausmittel: Einige Hausmittel, wie warme Hühnersuppe, Honig mit heißem Wasser oder Tee mit Zitrone können zur Linderung von Erkältungssymptomen beitragen.
  • Vitamin C: Einige Menschen nehmen zusätzlich Vitamin-C-Präparate ein, obwohl die Wirksamkeit umstritten ist. Eine ausgewogene Ernährung ist jedoch die beste Quelle für Vitamin C.
  • Vermeiden Sie Alkohol und Rauchen: Alkoholkonsum und Rauchen können die Symptome verschlimmern und die Genesung verzögern.

Wenn sich die Symptome verschlimmern oder Komplikationen auftreten (z. B. starke Atemnot, hohes Fieber oder anhaltender Husten), sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Antibiotika in der Regel nicht zur Behandlung von Erkältungen verwendet werden, da sie gegen Viren nicht wirksam sind. Im Falle von bakteriell verursachten Folgeinfektionen kann ein Arzt (z.B. ein Pulmologe oder ein HNO-Artz Sie beraten und Ihnen ein passendes Antibiotikum verschreiben.

Dauer einer Erkältung oder Grippe

Die Dauer einer Erkältung kann von Person zu Person variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des individuellen Immunsystems und des Erregertyps. Im Durchschnitt dauert eine Erkältung in der Regel etwa 7 bis 10 Tage. Hier ist ein grober Verlauf einer typischen Erkältung:

  1. Anfangsstadium (1-3 Tage): Die Erkältung beginnt oft mit einem leichten Kratzen im Hals, Niesen, laufender oder verstopfter Nase und gelegentlichem Husten. Dies sind oft die ersten Anzeichen.
  2. Symptome erreichen ihren Höhepunkt (2-3 Tage): Die Symptome verschlimmern sich in der Regel in den ersten Tagen, wobei Husten, Halsschmerzen, verstopfte Nase, Müdigkeit und gelegentlich leichtes Fieber auftreten können.
  3. Abklingen der Symptome (3-5 Tage): Nach etwa 3 bis 5 Tagen erreichen die Symptome in der Regel ihren Höhepunkt und beginnen allmählich nachzulassen. Sie können sich weiterhin erschöpft fühlen.
  4. Erholungsphase (7-10 Tage oder länger): Die meisten Menschen erholen sich innerhalb von 7 bis 10 Tagen von einer Erkältung. Einige Symptome, wie Husten oder leichte Erschöpfung, können jedoch länger anhalten. Bei Kindern und älteren Menschen kann die Erkältung länger dauern.

Wenn die Symptome länger als 10 Tage anhalten oder schwerwiegender werden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, da dies auf eine Komplikation oder eine andere Gesundheitsstörung hinweisen kann.

Die Dauer einer Grippe (Influenza) kann ebenfalls variieren und ist abhängig von verschiedenen Faktoren, darunter das individuelle Immunsystem, der Virustyp und die allgemeine Gesundheit der betroffenen Person. Auch eine Grippeimpfung kann die Schwere der Grippe lindern. Im Allgemeinen dauert eine Grippe etwa sieben Tage, aber sie kann immer noch bis zu zwei Wochen oder länger andauern. Hier ist ein grober Verlauf einer typischen Grippe:

  1. Inkubationszeit (1-4 Tage): Nach der Ansteckung mit dem Grippevirus dauert es in der Regel etwa 1 bis 4 Tage, bis die Symptome auftreten.
  2. Symptome (5-7 Tage oder länger): Die Grippe beginnt oft plötzlich mit Symptomen wie hohem Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Halsschmerzen, Husten, verstopfter Nase und allgemeinem Unwohlsein. Diese Symptome können sehr intensiv sein und über mehrere Tage anhalten.
  3. Abklingen der Symptome (1-2 Wochen oder länger): Nach etwa 5 bis 7 Tagen erreichen die meisten Grippe-Symptome ihren Höhepunkt und beginnen allmählich nachzulassen. Die Genesung kann jedoch länger dauern, und einige Symptome wie Husten, Müdigkeit und Schwäche können mehrere Wochen andauern.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Grippe schwerwiegend sein und in einigen Fällen zu schweren Komplikationen führen kann, insbesondere bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, wie älteren Menschen, Kindern und Menschen mit Vorerkrankungen.

Denken Sie daran, dass die Prävention von Erkältungskrankheiten ein ganzjähriger Prozess ist, der insbesondere in den Wintermonaten von großer Bedeutung ist, wenn diese Erkrankungen am häufigsten auftreten. Wenn Sie jedoch an einer Erkältung erkranken, nehmen Sie dies ernst, ruhen Sie sich aus und konsultieren Sie ggf. einen Arzt.